Russland

Verteidigungsministerium: Russland vereitelt massiven Raketen- und Drohnenangriff der Ukraine

In der Nacht zum Samstag hat Russland eine massive Attacke der Ukraine abgewehrt. Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau wurden mehr als 500 Flugziele zerstört, darunter Raketen aus westlicher Produktion. Kiew wollte damit vom Verlust der Stadt Konstantinowka ablenken.
Verteidigungsministerium: Russland vereitelt massiven Raketen- und Drohnenangriff der UkraineQuelle: Sputnik © Sergei Bobyljow

Laut einem Bericht des russischen Verteidigungsministeriums hat die Ukraine in der Nacht zum 4. Juli einen massiven ukrainischen Raketen- und Drohnenangriff durchgeführt. Die Attacke wurde durch den Einsatz der russischen Flugabwehr abgewehrt. Mehr als 500 Flugziele wurden zerstört, darunter zehn Marschflugkörper vom Typ Flamingo, neun HIMARS-Geschosse aus US-Produktion im Gebiet Belgorod sowie 494 Drohnen größerer Reichweite.

Die Zerstörung der Flugziele erfolgte unter dem einheitlichen Kommando des Generalstabs der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte sowie durch den professionellen und mutigen Einsatz der Flugabwehr, der mobilen Feuergruppen sowie der Jagdflugzeuge und Heeresflieger, wie das Ministerium ausführte.

Den ukrainischen Angriff erklärte das Ressort als Versuch, von den Folgen der russischen Attacke auf Militärobjekte bei Kiew am 2. Juni sowie vom Verlust der Stadt Konstantinowka in der Donezker Volksrepublik abzulenken. Die Absicht des ukrainischen Präsidenten Wladimir Selenskij, zivile Objekte in Russland zu treffen, wird nicht ohne entsprechende Reaktion bleiben.

Allein im Juni wurden etwa 13.000 Raketen und Drohnen des Gegners abgeschossen, hieß es im Bericht des Verteidigungsministeriums weiter. In die Produktion von Raketen und Drohnen und die Koordination ihres Einsatzes seien Militärbehörden und Fachleute aus zahlreichen europäischen Ländern involviert, einschließlich Großbritannien.

Mehr zum Thema  Was nach der Befreiung von Konstantinowka passieren wird

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.