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Handelskonflikt mit China: Bundesregierung setzt auf europäische Produktion

Die Bundesregierung verschärft ihre China-Politik und will mit einer neuen Außenwirtschaftsstrategie gegen unfaire Praktiken wie Subventionen, Überkapazitäten und eine künstlich niedrig gehaltene Währung vorgehen. Bundeskanzler Friedrich Merz verwies nach dem EU-Gipfel auf das Plaza-Abkommen von 1985 als mögliches Vorbild für Gespräche über Währungsungleichgewichte.

Der Ökonom Prof. Dr. Richard Werner widerspricht scharf: Die Vorwürfe gegen China seien aus seiner Sicht ein Versuch, die Verantwortung für die Krise der deutschen Wirtschaft ins Ausland zu verlagern.

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