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Leserbriefe an RT DE: "Ich habe keinen Krieg mit Russland – Druschba"

Leserbriefe an RT DE: "Ich habe keinen Krieg mit Russland – Druschba"Quelle: www.globallookpress.com © IMAGO/www.imago-images.de

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  • 21.02.2024 17:58 Uhr

    17:58 Uhr

    Leserbrief von Oliver N., 21.02.2024

    Jeden Morgen, wenn ich aufwache, danke ich Gott dafür, dass es die Russen gibt und Vladimir Putin. Ich hätte auch gerne eine richtige Regierung. Die Kollaborateure der US-Neofaschisten peitschen derweil hierzulande und in ganz Europa eine Machtergreifung 2.0 durch. Es ist einfach unfassbar, was hier passiert!

    Die totalitäre Gleichschaltung hat alle Ebenen der Gesellschaft durchdrungen. Die Sicherheitsbehörden wurden gesäubert. Die sogenannten Leitmedien sind zu PR Organen der Reichen und ihrer Marionetten verkommen, und Journalisten wurden dort zuletzt in den Nuller Jahren gesehen. Usw., aber das ist RT Konsumenten Alles nicht neu.

    Ich habe inzwischen aufgehört zu arbeiten, weil ich diesen Wahnsinn nicht mehr bereit bin, zu finanzieren. Den Krieg in der Ukraine, die Kopfsteuer GEZ, die Millionen-Boni von Staatsangestellten, die Rüstungsausgaben, die Milliarden die in alle Welt und an sog. NGOs verteilt werden, während unsere Alten, die das alles mit aufgebaut haben, Flaschen sammeln müssen, und Hunderttausende auf Armenspeisungen angewiesen sind, neudeutsch ’Tafel’.

    Wenn meine Landsleute zu ca. 70 Prozent diesen Albtraum weiterhin wählen, steige ich aus. #generalstreik P.S.: Ich bete, dass diese Ukrainische Tragödie so schnell wie möglich endet, und hoffe, dass man Angela Merkel, die bekanntermaßen die Friedensverhandlungen von Minsk fingiert hat, um diesen Krieg vorzubereiten, vor ein internationales Kriegsverbrecher Tribunal stellt. An ihren Händen klebt das Blut Hunderttausender! Und noch was: Auch ich habe keinen Krieg mit Russland. Danke RT und – Druschba!

  • 16:35 Uhr

    Leserbrief von Klara M., 21.02.2024

    Zu: "Chrupalla: Rede von Nawalnys Witwe auf Münchner Sicherheitskonferenz war eine Inszenierung": Die Skandalisierung von Unglücken, wie dem vorzeitigen Ableben eines Dissidenten, hasserfüllte Auftritte von Amts- oder Sympathieträgern, anhaltende Diskriminierung ganzer Völkerschaften und ihrer Anführer, Inszenierung von Laternenumzügen für .... ja, für was denn eigentlich?

    All das und noch mehr ist nur wirksam, wenn der Schmutz hängen bleibt, oder den Beschmutzten wirklich beschämt. Ich glaube, dass deshalb die Richtigstellungen und Gegenbeschuldigungen der Russischen Föderation so halbherzig sind. Russland kann so nicht mehr getroffen werden. Russland hat sich gesellschaftlich und moralisch abgenabelt, ist immun. Es lässt sich nicht mehr durch diese Jury der Scheinheiligen in die Schandecke stellen.

    Der Präsident Putin bleibt ruhig und souverän. Stinkbomben ala Böhmermann und Bosetti nimmt er nicht wahr und er tut gut daran. All der offene Hass und die Propaganda aus dreisten Lügen und Halbwahrheiten verfolgt nurmehr einen Zweck: Die Bürger von "Der Westen e. V." sollen ruhig- und ihre Portemonnaies aufgestellt werden. Bei sowas fällt mir immer wieder G. Ensslin ein: "Wir können die Schweine nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen. Wir können sie aber zwingen, immer unverschämter zu lügen."

  • 15:47 Uhr

    Leserbrief von Dagmar B., 21.02.2024

    "Kündigung des 2+4-Vertrags: Russischer Senator unterstützt Forderung der Krimdeutschen": Welche völkerrechtlichen Konsequenzen für Deutschland hätte eine Kündigung des 2+4-Vertrages durch Russland? Ich vermag das überhaupt nicht einzuschätzen. Der an der Unterzeichnung des 2+4-Vertrages beteiligte DDR-Außenminister Markus Meckel schildert rückblickend einige merkwürdige Vorkommnisse während der Verhandlungen:  

    NATO-Mitgliedschaft war nicht in Frage zu stellen

    "Als ich am 12. April 1990 nach den ersten freien Wahlen in der DDR zum Außenminister gewählt worden war, waren wichtige internationale Konstellationen bereits festgelegt. Der Zwei-plus-Vier-Mechanismus war bereits erfunden und beschlossen. Die vier Siegermächte des Zweiten Weltkriegs, die USA, die Sowjetunion, Frankreich und Großbritannien, saßen mit der Bundesrepublik und der DDR am Verhandlungstisch. (...)" Außenminister Genschers große Sorge, könnte sie nach einer Vertragskündigung durch Russland wieder auf die Tagesordnung kommen?: "Deutschland dürfe nicht wieder zum bloßen Objekt von Viermächtegesprächen werden. Vielmehr sei zu berücksichtigen, dass die Bundesrepublik nunmehr ein angesehener Partner unter den Demokratien des Westens sei. Und nicht zuletzt müsse ausgeschlossen werden, dass mehr als fünfzig ehemalige Kriegsgegner auf den Gedanken kommen könnten, bei der deutschen Vereinigung mitreden zu wollen und neue Reparationsforderungen zu stellen. (...)" "(...) Hans-Dietrich Genscher bot mir eine enge Zusammenarbeit an, »kein Blatt Papier solle zwischen uns passen«. Daran war ich sehr interessiert und ging davon aus, dass dem eine intensive gegenseitige Information und Absprache folgen würde. Das sollte sich jedoch als nicht realistisch erweisen. (...) Ursprünglich wollte die Bundesregierung mit dem Beginn der Verhandlungen warten, bis es in der DDR eine frei gewählte Regierung gäbe. Doch drangen die Franzosen und Briten auf einen schnellen Beginn und wollten die Wahlen in der DDR nicht abwarten. So willigte man ein, schon vorher auf Beamtenebene die notwendigen Verabredungen zu treffen. Brüskierung des DDR-Außenministeriums Am 9. März 1990 gab es ein Vorbereitungsgespräch zwischen dem westdeutschen Verhandlungsführer Dieter Kastrup und dem stellvertretenden Außenminister der Modrow-Regierung, Ernst Krabbatsch, sowie am 14. März in Bonn das erste Treffen, bei dem die Tagesordnung beschlossen wurde. Als ich später Hans- Dietrich Genscher darauf ansprach, dass dies eine Brüskierung der frei gewählten Regierung sei, redete er sich heraus, es wäre ja nur um technische Fragen gegangen. Nun, ich war zwar ein Greenhorn in der Politik, wusste aber sehr wohl, dass sogenannte technische Fragen, wie z. B. Tagesordnungen, alles andere als nur technische Fragen sind. Faktisch war es die Botschaft: Ihr könnt mitmachen, aber nichts ändern! Eine eigene Rolle sollten wir nicht spielen. Die Haltung war von der Sorge bestimmt, ob wir auf der abgesprochenen Linie lägen. Und diese Sorge sollte sich als berechtigt erweisen. (...) "(...) Deshalb traten wir auf den verschiedenen Ebenen dafür ein, dass das künftige, vereinte Deutschland nicht nur den Besitz von Atomwaffen ablehne, sondern auch deren Stationierung. Dies sollte ein Anstoß sein, eine künftige Sicherheitsstrategie für Europa nicht auf der Grundlage der Androhung der Nutzung von Kernwaffen zu gestalten. So forderte ich noch in meiner Rede beim dritten Treffen der Außenminister im Juli 1990 in Paris, dass Deutschland nicht nur den Besitz, sondern auch die Stationierung von Atomwaffen ablehne. Das war natürlich nicht nur für Frankreich, das bis heute viel von seinen Atomwaffen hält, sondern auch für die beteiligten NATO-Staaten illusorisch und unakzeptabel. Eine Bereitschaft, über Sicherheit ohne Atomwaffen nachzudenken, gab es damals unter den Beteiligten von Zwei-plus-Vier selbst in Ansätzen nicht. (...) Sicherheit in Europa sollte, so war unsere Hoffnung, in der Zukunft nicht mehr durch gegeneinanderstehende Bündnisse, sondern durch die Stärkung internationalen Rechts und ein System kollektiver Sicherheit gewährleistet werden. Deshalb wollten wir die Vereinten Nationen stärken (und reformieren) und die KSZE für Europa zu einer regionalen Institution der UNO entwickeln. Die Hochrüstung sollte beendet, die Abrüstung vorangetrieben und die Truppenstärken in Europa erheblich verringert werden. Wir gingen ja noch von mehr als zwei Jahren bis zur Vereinigung aus, wie das Lothar de Maizière in seiner Regierungserklärung formuliert hatte. Doch selbst zwei Jahre waren eine kurze Zeit für solche Ziele. Und die DDR war keine Weltmacht. Wie stark wir auch durch die Festlegung des Weges zur deutschen Einheit, durch den Beitritt nach Artikel 23 und dann durch die schnelle Währungsunion als eigenständige Regierung an Bedeutung verloren und unsere Gestaltungsmöglichkeiten begrenzt wurden, ist mir damals erst nach und nach bewusst geworden. Es war ein schmerzhafter Prozess. Vor allem aber: Es war von Beginn an klar, dass die anderen Partner unsere Anliegen und Überzeugungen nicht teilten. Als der Schwächste und Unerfahrenste in der Runde der Außenminister hatte ich die weitreichendsten Ziele. (....)" "(...) Die DDR nur störender Akteur? Die Aufnahme in den Kreis der Außenminister war freundlich, aber ich hatte nicht das Gefühl, dass sie an meinem Beitrag wirklich interessiert waren. Entgegen mancher gegenteiligen Äußerung wollte man im Grunde nicht, dass mit der nun wirklich demokratischen DDR noch ein Akteur in das Spielfeld trat. Schon bei meiner Rede hatte ich das Gefühl, in Watte zu reden. Ich traf den Ton nicht, der echte Aufmerksamkeit erregen konnte. (...) Die NATO verändern? Für den Westen ein "No go" Auch ich war damals überzeugt, dass das vereinte Deutschland für eine Übergangszeit Mitglied der NATO werden könne, aber eben einer veränderten NATO. So wollten wir einer solchen Mitgliedschaft erst zustimmen, wenn die NATO auch zu den notwendigen eigenen Veränderungen bereit ist, was ihre Funktion und Strategien betrifft, wobei uns hier gerade die Strategie des nuklearen Ersteinsatzes ein Dorn im Auge war. In diese Richtung zu denken war allerdings ein "No go" für die westlichen Partner. (...)"

  • 14:07 Uhr

    Leserbrief von Hasdrubal, 21.02.2024

    "Borrell will EU-Sanktionsregime für Menschenrechtsverletzungen nach Nawalny benennen" - Die "EU" könnte nach ihm das erste Straflager für Desinformierende:innen benennen. Heute brachten die UncutNews eine eindringliche Warnung von Paul Craig Roberts, der unter Reagan Vizeminister war: "2024 ist das letzte Jahr der Meinungsfreiheit und der Demokratie in der westlichen Welt".  

    Demnach sollten wir praktisch zum Besitz von BlackRock, WEF & Co werden und abweichende Medien wie X werden drangsaliert, bis sie auf der Linie sind. Russische Politiker können gerne erklären, dass der Krieg letztendlich geführt wird, um den Russen ähnliche totalitäre Verhältnisse zu ersparen - während es für Fußvolk in den USA, Kanada und Westeuropa möglicherweise bereits zu spät ist.

  • 14:06 Uhr

    Leserbrief von Kurt H., 21.02.2024

    Als ehemaliger DDR-Bürger schäme ich mich für diese Regierung. Man wird den Eindruck nicht los, dass diese Regierung die Niederlage Hitllerdeutschlands revidieren möchte, indem sie Waffen liefert und ukrainische Söldner für sich gegen Russland kämpfen lässt. "Wir müssen Russland ruinieren", als Aussage der Außenministerin hört sich wie Goebbelssche Propaganda an

  • 13:35 Uhr

    Leserbrief von Ralf G., 21.02.2024

    Für mich ist der Tod von Nawalny ganz klar eine False-Flag-Operation der westlichen Geheimdienste. Den einzigen Nutzen den man noch aus Nawalny herausholen konnte, war sein Ableben zum günstigsten Zeitpunkt – nach dem Motto: nur ein toter Nawalny ist ein guter Nawalny. Mehr konnte man eh nicht mehr mit diesem Spinner anfangen...

  • 12:50 Uhr

    Leserbrief von Detlef F., 21.02.2024

    Ich bin ein Mann von 79 Jahren und bin immer für eine reale Politik, welche die Ausgrenzung und der Anfeindung Andersdenkender entgegen tritt. Daher wird man in diesem Land als Nazi, Faschist und Putin-Troll betitelt. All das ist mir total egal, weil es in Deutschland wieder einmal ein Umdenken erfolgen wird, wenn dieses Land nicht in einem atomaren Abgrund gleiten möchte.

    Ich wurde von meinen Eltern so erzogen, dass ich immer ein Freund der Russen war, weil mir und meinen Geschwistern 1949 russ. Soldaten zu Essen gegeben haben und mit uns gespielt haben. Meine Freundschaft zu Russland wird bis zu meinem Tod anhalten.

    Wie kannman in Deutschland einen Rassisten, Nationalisten wie Nawalny es war soch hochjubeln. Dieser Mann hat sich schuldig gemacht und saß nicht umsonst in einem russ. Gefängnis. Wenn er all das als Deutscher hier gemacht hätte, dann hätte er auch dafür eine Gefängnisstrafe absitzen müssen. So ist eben die Doppelmoral und Heuchelei in Deutschland. Was für eine absurde Zeit in diesem Land.

  • 11:51 Uhr

    Leserbrief von Tierts R., 21.02.2024

    Heute einige Fragen, die viele Deutsche aufgrund ihrer dissidentischen Deutlichkeit als Hochverrat empfinden mögen, aber: Wenn wir uns schon ins eigene Knie schießen, warum nicht gleich ins Herz?

    Sollten von Deutschland gelieferte TAURUS-Raketen auf russischem Hoheitsgebiet einschlagen, könnte die Staatsduma dies als kriegerischen Akt Deutschlands bewerten und den 2-plus-4-Vertrag für null und nichtig erklären, zudem unter Berufung auf die "Feindstaaten"-Klausel der UN-Charta Deutschland das Privileg entziehen, als normales Mitglied der UNO zu gelten; mit anderen Worten: Russland könnte der deutschen Regierung jegliche Souveränität absprechen und die gesamte BRD erneut unter das Kuratel der Siegermächte stellen – zwecks Ausverhandlung angemessener Reparationen!

    Nicht nur für Russland: auch für Polen, Griechenland und andere Zukurzgekommene. Sind sich die Bonzen in Berlin darüber im Klaren, dass dies ein völkerrechtlich korrektes Vorgehen wäre? Und eine letzte Frage: Wenn wir es den Russen missgönnen, sich wiederzuvereinigen, warum sollten's diese nicht auch in Bezug auf uns tun? Deutschland in einen Schuldturm zu sperren, aus dem es für Jahrhunderte keinen Ausweg gibt, ist für nicht wenige - auch im Westen - eine verlockende Vorstellung. Wir sind gerade dabei, uns selbst in das tödlichste aller Schwerter zu stürzen!

  • 11:27 Uhr

    Leserbrief von Nicole C., 21.02.2024

    Ich kann auch nur für mich und meinen Lebensgefährten sprechen und sagen, ich habe keinen Krieg mit Russland. Ich zolle Präsident Putin höchsten Respekt für seine Ruhe und Besonnenheit. Dafür kann man ihm gar nicht genug danken. Es bedarf noch viel Aufklärung, denn sehr viele Menschen glauben hier was Ihnen eingeflüstert wird. Sie verstehen nicht im entferntesten, dass hier ein intrigantes Spiel des untergehenden US-Imperiums gespielt wird. Die dummen Ampelpolitiker sorgen jedoch dafür, dass ein Wachrütteln schneller erfolgt. RT ist einfach sachlich und informativ und zeigt das Ausmaß auf, was die gekauften Medien verschweigen.

  • 10:12 Uhr

    Leserbrief von Awgost K., 21.02.2024

    Zu: "Putin ist der neue Klimawandel: Von der Leyen und ihre grünen Fantasien": Von der Leyen und ihrer exklusiven Partygesellschaft fällt das Feiern immer schwerer. Es kommt keine Stimmung auf im Westen. Da hat man nun jahrzehntelang gegen die freundlichen Nachbarn gemobbt, hat auch tatsächlich dermaßen provozieren können, dass aus dem Osten ein offener Konflikt angeboten wurde und nun stellt man fest, dass die nicht nur Muskeln, sondern auch einen eisernen Willen haben.

    Der Selbstbedienungsladen bleibt geschlossen. Und – ganz frech – der Laden geht nicht bankrott. Im Gegenteil, die Wirtschaft des ewigen Feindes stellt sich auf neue Gegebenheiten ein, reagiert "resilient". Abgezogene Produktionskapazitäten werden national und auf neuen Märkten ersetzt. Den "Unmenschen" geht es gar nicht schlechter (wenn man das von einem Land im Krieg sagen darf).

    Die Geschäfte verbessern ihr Angebot sogar. Die Industrie wächst und - wichtiger - reift. Neue Beziehungen entstehen, neue Handelspartner wissen preiswerte Angebote und zuverlässige Lieferanten und Kunden, die sogar Verträge einhalten, zu schätzen. Das leichtgeglaubte Opfer schlägt zurück, verschiebt die Weltordnung auf neue Bühnen. Der Schulhofschläger und seine Mitläufer stehen mit runtergelassenen Hosen da. Das treibt die Furien in die Raserei.

    Vor allem das weibliche Element auf der politischen Bühne kreischt und kratzt, träumt von Giftmord und schickt eine ganze Generation hoffnungsvoller Männer in blinder Wut und ohne Mitleid auf die Schlachtfelder. Die sterben auch pflichtgemäß zu hunderttausenden. Aber sie tun es ohne Wirkung. Im Gegenteil. In die bösartig ausgesonnenen Bärenfallen tappen die Regelbasierten selbst. Ihre künstlich aufgepumpten Muskeln erweisen sich als Wasserblasen.

    Sie haben Angst vor der eigenen Kraft, vor der letzten Konsequenz (nicht dass das bedauerlich wäre). Diesen Krieg entscheiden nicht die Weltraumstreitkräfte, sondern die todgeweihten Kämpfer in den Schützengräben, wie 1918. Da geht also etwas so richtig in die Hosen. Da ahnt man, was man der Welt antut. Hier schützt man Karussellpferde vor Missbrauch und dort legt man Feuer unter den Topf, in dem Freund und Feind ausgekocht werden. Hier baut man Prunkresidenzen für Regierungschefs, während man dort das Land in Schutt und Asche legt.

    Hier ruiniert man die Industrie mit Energieverknappung für's Klima, dort setzt man soviel CO2 sinnlos frei, dass wir getrost bis 2100 Fossilien verbrennen könnten und trotzdem bessere Bilanzen erreichten. Das alles darf natürlich nicht im Bewusstsein der Massen dämmern. Schon garnicht dürfen die wirklichen Schuldigen an diesen katastrophalen Fehlkalkulationen benannt werden. Ein Prügelknabe muss her. Einer, dem man alles in die Schuhe schieben kann. Einer, der geknebelt wird, keine Öffentlichkeit mehr bekommt und so unbeschwert verhauen werden kann.

    Dass der nicht sonderlich darunter leidet - nun, ein gutnachbarschaftliches Verhältnis wäre ihm schon lieber - ist kein Fehlschlag. Diese inszenierten Empörungen sind sowieso für das heimische Publikum gemacht. Das muss im Zaum, auf Linie gehalten werden. Das muss Einschränkungen hinnehmen und weiter blechen. Sonst ist die Party schnell vorbei. Sonst hat sich's ausgefeiert für all die Untoten, die aus den vergangenen Jahrhunderten über uns gekommen sind, mit neuen Frisuren aber alter Gier und gottvergessener Blutrunst.

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