Deutschland

Donbass: Gestern. Heute. Morgen.

In einer aufrüttelnden Dokumentation schildert RT DE die dramatischen Ereignisse auf dem Maidan, in und um das Gewerkschaftshaus in Odessa 2014 und den bis heute andauernden, vom Westen finanzierten Bürgerkrieg in der Ostukraine, der so viel Leid über die dort lebenden Menschen gebracht hat.
Donbass: Gestern. Heute. Morgen.Quelle: RT

2014 spaltete ein Staatsreich die Ukraine und führte zu einem Bruderkrieg im Osten des Landes – dieser dauert bis heute an. In den beiden Volksrepubliken Lugansk und Donezk gibt es zahlreiche Massengräber. Hier finden sich verstümmelte Leichen von Russen, die durch ukrainische Strafbrigaden zum Teil auf grausame Weise ermordet wurden.

Alles begann Ende Dezember 2013 mit dem Besuch der US-Außenpolitikerin Victoria Nuland auf dem Maidan in Kiew. Damit drohte der Ukraine das Schicksal von Syrien, dem Irak, Afghanistan, Jugoslawien und Libyen: blutige Machtergreifung, Zerstörung, Krieg.

Der aufschlussreiche und aufrüttelnde Film dokumentiert in gut 50 Minuten das zum Teil barbarische Geschehen in der Ukraine – ob die Ereignisse auf dem Maidan, der Angriff auf das Gewerkschaftshaus in Odessa 2014, bei dem offiziell 48 Menschen umgebracht wurden, das Referendum im Donbass und den von den USA und dem Westen initiierten Bürgerkrieg im Land, bei dem Slawen gegen Slawen kämpfen. Zahlreiche Aufnahmen und Interviewte geben einen Einblick in das Geschehen.

Mehr zum Thema - Warum Selenskijs Vision für die Ukraine als "großes Israel" die Sicherheit Europas gefährdet

Durch die Sperrung von RT zielt die EU darauf ab, eine kritische, nicht prowestliche Informationsquelle zum Schweigen zu bringen. Und dies nicht nur hinsichtlich des Ukraine-Kriegs. Der Zugang zu unserer Website wurde erschwert, mehrere Soziale Medien haben unsere Accounts blockiert. Es liegt nun an uns allen, ob in Deutschland und der EU auch weiterhin ein Journalismus jenseits der Mainstream-Narrative betrieben werden kann. Wenn Euch unsere Artikel gefallen, teilt sie gern überall, wo Ihr aktiv seid. Das ist möglich, denn die EU hat weder unsere Arbeit noch das Lesen und Teilen unserer Artikel verboten. Anmerkung: Allerdings hat Österreich mit der Änderung des "Audiovisuellen Mediendienst-Gesetzes" am 13. April diesbezüglich eine Änderung eingeführt, die möglicherweise auch Privatpersonen betrifft. Deswegen bitten wir Euch bis zur Klärung des Sachverhalts, in Österreich unsere Beiträge vorerst nicht in den Sozialen Medien zu teilen.