Die Maßnahmen hätten ab dem 18. Oktober unter anderem zusätzliche Zölle von 500 Prozent auf russische Waren sowie Strafzölle von 100 Prozent gegen wichtige Abnehmer russischer Energieträger vorgesehen. Trump begründete die Aussetzung mit dem nationalen Interesse der Vereinigten Staaten.
Der russische Sonderbeauftragte Kirill Dmitrijew begrüßte die Entscheidung als wichtigen Schritt für die Beziehungen zwischen Moskau und Washington. Der ukrainische Präsident Wladimir Selenskij kritisierte dagegen die Lockerung der Sanktionen und warnte vor weiteren wirtschaftlichen Zugeständnissen an Russland.
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