Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnet dies als ein neues Kapitel in der Industriegeschichte der Stadt. Allerdings hat die sächsische Linkspartei den Branchenwechsel im Görlitzer Werk und den damit verbundenen Stellenabbau scharf kritisiert. Sie bezeichnet die Maßnahme als Sauerei, weil sich Scholz dafür feiern lässt, dass Doppelstockzüge von Leopardpanzern verdrängt werden. Ralf Heber, Delegierter der Partei Freie Sachsen, ist wiederum der Ansicht, dass die Bundesregierung offensichtlich einen Krieg mit Russland für das Jahr 2029 plane.
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